Maschinenbedienung neuer Auftrag
Setup-Wissen an der Maschine statt auf Zetteln.
🏭 PRODUKTION
Neuer Auftrag, neue Parameter, neue Konfiguration — und der Maschinenführer hält Zettel in der Hand oder ruft den Vorarbeiter.
-30%
Einarbeitung bei neuen Aufträgen
3–7
Anleitungen pro Maschine
60
kritische Minuten nach Wechsel
Bei wenig erfahrenen oder seltenen Aufträgen kostet der Auftragswechsel Zeit und produziert Ausschuss in der Anlaufphase. Pro Maschine entstehen typisch 3–7 Anleitungen: CNC-Programm laden und Nullpunkt setzen, Spannmittel je Auftrag konfigurieren, Materialwechsel mit Werkstoff-Parametern, Erstprüfung nach Setup, Anlaufproduktion und Freigabe.
⚠️
Der Trigger — wann erkennst du das?
- Die ersten 30–60 Minuten nach einem Auftragswechsel sind besonders fehleranfällig
- Erfahrene Kollegen werden bei jedem Setup-Wechsel gerufen
- Die Auftrags-Dokumentation ist Papier, das in der Werkstatt verschwindet
- Bei seltenen Aufträgen wird das Setup jedes Mal neu „erfunden"
ℹ️
Wie's mit GIRI geht
QR-Code an der Maschine oder am Auftragsschein — der Maschinenführer scannt vor dem Setup. Pro Schritt 1 Clip mit Pfeilen auf die richtige Stelle, erste Prüfteile als Foto im Anleitungsabschluss.
Bootcamp-Tipp: Genau dieser Use Case ist die typische Wahl für Phase 1 · Prove It.
💡
Der Mehrwert
- -30% Einarbeitung bei neuen Aufträgen
- Weniger Ausschuss in der Anlaufphase — erste Teile sitzen schneller
- Erfahrene werden entlastet, statt ständig gerufen zu werden
- Wissen bleibt im Haus — auch wenn der Vorarbeiter geht
💡
Typische Anwender
- Lohnfertigung mit hoher Variantenvielfalt
- Maschinenbau (Einzel- und Kleinserie)
- Automotive-Zulieferer
- Präzisionsfertigung
⚠️
Was du vermeiden willst
- Alle Varianten in 1 Anleitung packen — lieber 5 kurze als 1 Monster
- Auf den Vorarbeiter warten, der das mal aufschreibt — er hat keine Zeit
- Nur Text-Dokumente — keiner liest 4 Seiten Word, während die Maschine steht
KPI-Werte sind Branchen-Richtwerte (SwipeGuide, POKA), keine GIRI-Garantie.
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